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Merkblatt Luchsspuren/Rufe

Dieses „virtuelle Merkblatt“ entstand aus den beiden Workshops „Luchsspuren“ des Arbeitskreises Hessenluchs, die im Frühjahr 2005 im Nationalpark Harz stattfanden. Naturschützer, Forstleute und Jäger, die sich für die Rückkehr des Luchses nach Hessen engagieren, erfuhren dort mehr über die Fährten und sonstigen Spuren der großen Katze in der freien Landschaft. Mit diesen Informationen sollen sie bei künftigen "Luchsmeldungen" in unserem Bundesland besser nachprüfen können, ob dort das Pinselohr tatsächlich unterwegs war – oder ob die Fährten und Risse von anderen Beutegreifern stammen. Etwa von Füchsen oder wildernden Hunden.

Diese Website soll sie dabei unterstützen.

In der Paarungszeit (Februar - April) stoßen beide Geschlechter weithin hörbare „Rufe“ aus, die am ehesten noch an Eulenvögel erinnern. Typisch ist der monoton gleichmäßige Abstand der Laute.

Hier können sie einen Luchsruf hören.

Andere Luchse rufen etwas dunkler, bisweilen auch „brummiger“ und/oder „kratziger“.
Wir suchen deshalb weitere Aufnahmen von Luchslauten, um sie hier abrufbar zu machen.

pdf Datei Das Merkblatt als pdf-Datei zum Ausdrucken

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©2017 Arbeitskreis Hessenluchs – Kontakt: Gerd Bauer – eMail: gerdbauer33@AOL.com – Tel.: 0611 - 84 65 43