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Luchsmeldungen

Karte hessischer Luchshinweise aus dem Zeitraum 01.05.2016 – 30.04.2017


Erläuterung: Felux, Yuki, der Seulingswald-Luchs und Luchsin X sind voneinander unterscheidbare Individuen. Bei den „C1 ohne Identifizierung“ kann es sich um Nachweise dieser Tiere handeln oder um andere, bisher unbekannte Luchse.
Daten zu Yuki und Felux entstanden durch das Fotofallenmonitoring der GEORG-AUGUST-UNIVERSITÄT GÖTTINGEN in Kooperation mit dem AK HESSENLUCHS, dem HLNUG und den örtlichen Forstämtern von HESSEN-FORST. Die Telemetriedaten zu M9, der nur im Mai 2016 in Hessen war, wurden freundlicherweise vom LUCHSPROJEKT HARZ zur Verfügung gestellt.
Hintergrunddaten von www.openstreetmap.org. Karte erstellt mit QGIS. Stand: 09.06.2017.

Die Einordnung und Bewertung der Luchsmeldungen des Erfassungsjahres 2016/17 finden Sie im aktuellen „Luchsbericht 2017“ (pdf·3,2 M).

Kategorien zur Einstufung der Luchsmeldungen

Die Kriterien orientieren sich an den Monitoring-Standards des Bundesamtes für Naturschutz (Kaczensky et al. 2009). Zur Definition der „erfahrenen Personen“ vgl. ebenda.

C1-Nachweise (harte Fakten)

  • Lebendfänge
  • Totfunde
  • DNA-Nachweise
  • überprüfte Fotos oder Videoaufnahmen
  • Ortungen telemetrierter Luchse

C2-Hinweise (bestätigte Meldungen)

  • von erfahrenen Personen bestätigte Fährten (mind. drei luchstypische Trittsiegel)
  • von erfahrenen Personen bestätigte Rissfunde

C3-Hinweise (unbestätigte oder nicht überprüfbare Meldungen)

  • alle sonstigen, hinreichend plausiblen Hinweise (Sichtbeobachtungen, Lautäußerungen usw.)

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©2017 Arbeitskreis Hessenluchs – Kontakt: Gerd Bauer – eMail: gerdbauer33@AOL.com – Tel.: 0611 - 84 65 43